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Blendende Aussichten für Karlsruher Systemlieferpartner
Metalle in Form Geräteteile GmbH erreicht Umsatzplus von 39 Prozent
Mai2001; Karlsruhe. Die Metalle in Form Geräteteile GmbH meldet für das Geschäftsjahr 2000 eine Umsatzsteigerung von 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Mitarbeiter konnte im gleichen Zeitraum um sechs Personen auf derzeit 47 Beschäftigte erhöht werden. Mit Investitionen in den Bereichen Komplett-Montage und Qualitätssicherung baute der Systemlieferant von Baugruppen und Geräten für Unternehmen des anspruchsvollen Gerätebaus sein Angebotsprofil weiter erfolgreich aus. In einer zusätzlichen Halle werden seit Ende 2000 insbesondere Funktionseinheiten der Meß- und Regeltechnik montiert.
"Mit der Verstärkung der Bereiche fertigungsorientierte Konstruktionsunterstützung und Komplett-Montage sind wir dem Wunsch unserer Kunden nach einer Kapazitätserweiterung nachgekommen", kommentiert Geschäftsführer Hilmar John die aktuelle Entwicklung. Auch wurde die Beschaffung von Zulieferleistungen europaweit ausgebaut.
Im Rahmen der Qualitätssicherung steht seit Anfang 2000 ein 3D-Meßzentrum zur Verfügung. Auf die kompetente Endprüfung der Fertigungsprodukte sowie die umfassende Dokumentation des Fertigungsprozesses wird bei Metalle in Form höchster Wert gelegt.
Das Unternehmen kann inzwischen auf über drei erfolgreiche Jahre am Standort Karlsruhe zurückblicken. Die wachsende Wirtschaftsregion zieht gerade junge Unternehmen in Wachstumsbranchen wie Medizin- und Labortechnik sowie Biotechnologie an, eine der wesentlichen Zielgruppen der Metalle in Form Geräteteile GmbH. "Auch im laufenden Geschäftsjahr ist die weitere Spezialisierung auf qualifizierte Auftragsfertigung in den Bereichen Medizintechnik sowie Meß- und Regeltechnik unser vorrangiges Ziel", erläutert John. "Die Orientierung an den Bedürfnissen unserer Kunden steht dabei ganz klar im Vordergrund".
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